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KAE, W.H :: Gotteshausgericht: Fälle, Fasnachtshühner werden vom Kloster Einsiedeln Menzingen und Ägeri zu Lehen überlassen (Bestand)

Identifikation
SignaturKAE, W.H
TitelGotteshausgericht: Fälle, Fasnachtshühner werden vom Kloster Einsiedeln Menzingen und Ägeri zu Lehen überlassen
Entstehungszeitraum1634 – 1774
VerzeichnungsstufeBestand
Umfang (Stückzahl)

1

Inhalt und innere Ordnung
Form und Inhalt

Originaltitel: Gotteshausgericht: Fälle, Fasnachtshühner werden vom Gotteshaus Einsiedeln der Gemeinde Menzingen und den Gotteshausleuten zu Ägeri gegen gewisse Rekognition zu Lehen überlassen, auch derselben Lehensempfang betreffend

Zugangs- und Benutzungsbestimmungen
Zugangsbestimmungen / Sperrfristöffentlich
Findmittel

Summarium: W 1, S. 77 (KAE, B.16/67)

Verzeichnungskontrolle
Erstellt2006-03-30 16:00:00 / Gerold Ritter
Aktualisiert2010-05-18 11:15:10 / Franziska Eggimann  

2010-05-18 11:13:54 / Franziska Eggimann (Titel)
2008-10-24 15:54:50 / Mirjam Sidler
Permalinkhttps://archiv.kloster-einsiedeln.ch/objects/29203

Inhalt

 
Signatur Titel Datum Verzeichnungsstufe Sonstiges
KAE, W.H.1 Adam Signer, Ammann zu Menzingen, sendet an P. Statthalter Michael Nägeli zu Einsiedeln 30 Hühner. 24. Jan 1634 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, W.H.2 Auskaufs-Recess zischem dem fürstlichen Gottshaus Einsiedeln einer - So dann den beiden löblichen Gemeinden Ägeri und Menzingen andern Teils, das Gericht, Fäll und Ehrschatz zu Menzingen betreffend. Das Gotteshaus Einsiedeln gibt den beiden Gemeinden Ägeri und Menzingen seine bisherige Fall- und Ehrschatz-Gerechtigkeit, samt den Fastnachtshühnern(?) zu kaufen, und zwar als ein Lehen des Gotteshauses um einen Lehenschilling von 20 Dukaten; dagegen werden die zwei Gesandten, die je nach Erwählung eines neuen Prälaten den Lehensschillingüberbringen wie eidgenössische Ehrengesandte gehalten und fraktiert und mit eines Diskretion oder Verehrung entlassen. Sollte dieser Lehensschillung nicht innert einem Jahre nach Erwählung eines Prälaten entrichtet werden, ist er doppelt zu bezahlen. Zahlen die beiden Gemeinden Gl. 11'000, so ist die Lehenschaft aufgehoben und gehört Gericht, Fall und Ehrschatz die diesen beiden Gemeinden. 13. Dez 1678 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, W.H.3 Ägeri sei dem obigen Kaufplan widrigen Meinung, Menzingen will auf 2. Januar 1679 den Kauf abschliessen. Von dieser Sache wird Kenntnis gegeben, falls Ägeri sich dem Kauf noch anschliessen wollte. 29. Dez 1678 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, W.H.4 Kaufbrief zwischen dem Gotteshaus Einsiedeln als Verkäufer und der Gemeinde Menzingen als Käufer, das Gotteshaus-Gericht, Fäll und Ehrschätz betreffend. Die Gemeinde Menzingen kauft das Gotteshausgericht, Fäll und Ehrschätz, etc. unter den Bedingungen, wie oben No. 2 angegeben ist, um Gulden 8200, wovon 4200Gl. bar erlegt, die übrige Summe auf Martini erlegt wird. Für Ägeri wird vorbehalten, dass es während 14 Tagen nach der gemachten Austeilung des Kaufschillings in diesen Kauf einstehen kann. 2. Jan 1679 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, W.H.5 Gotteshaus Einsiedeln verkauft seine Rechte an die Gemeinden Menzingen und Ägeri 13. Jan 1679 Einzelstück: Urkunde öffentlich
KAE, W.H.6 Sorten-Zettel was die Gemeinde Menzingen und die Gotteshausleute zu Ägeri an ihren Anteil des Auskaufs-Schilling dem Gotteshaus Einsiedeln erlegt. 13. Jan 1679 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, W.H.7 Vergleichsrecess zwischen den Gemeinden Menzingen und Ägeri über einige Punkte, besonders die Präminenz betreffend den Kaufbrief oben No. 5. 16. Nov 1679 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, W.H.8 Quittung für die Gemeinde Menzingen über voll ausbezahlte Kaufsumme laut Kaufbrief (oben No. 5) 17. Nov 1679 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, W.H.9 Weitläufige Beschreibung des Ceremoniells, als 2 Abgesandte von Menzingen und 2 Abgesandte von Ägeri mit BEgleitung gekommen waren den Auskauf von den niedern Gerichten und der fälligen Leuten zu erneuern. Sie bezahlten je 10 Dukaten, erhielten jede einen doppelten Dukaten, jeder DIener einen Thaler. 11. Apr 1693 – 15. Jun 1700 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, W.H.10 Ein ähnliches Instrument wie oben. 1679 – 11. Aug 1715 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, W.H.11 Sebastian Joseph Elsener von Menzingen gibt die Gründe an, warum die Gesandschaft zur Lehenserneuerung in Einsiedeln noch nicht eingetroffen sei. 20. Jul 1715 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, W.H.12 Ein ähnliches Instrument wie oben No. 9 1679 – 21. Aug 1735 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, W.H.13 Ein ähnliches Instrument wie oben No. 9 1679 – 26. Apr 1774 Einzelstück: Akte öffentlich
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