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KAE, A.SE-03 :: Berichte über Wundererweise und Gnaden vom Jahr 1728 bis zum Jahr 1740 (Serie)

Identifikation
SignaturKAE, A.SE-03
TitelBerichte über Wundererweise und Gnaden vom Jahr 1728 bis zum Jahr 1740
Entstehungszeitraum1720 – 1740
VerzeichnungsstufeSerie
Inhalt und innere Ordnung
Form und Inhalt

Originaltitel: Attestata miraculorum et gratiarum ab anno 1728 usque ad annum 1740

Zugangs- und Benutzungsbestimmungen
Zugangsbestimmungen / Sperrfristöffentlich
Findmittel

Summarium: A 7, S. 135 (KAE, B.16/8)

Verwandte Verzeichnungseinheiten

Regesten von Mirakelbriefen: KAE, A.16/140

Verzeichnungskontrolle
Erstellt2006-03-30 16:00:00 / Gerold Ritter
Aktualisiert2024-01-22 15:01:34 / P. Gregor  
2023-01-27 14:32:44 / P. Gregor
2015-07-20 13:20:14 / P. Gregor

2015-04-07 13:13:16 / Anton Goessi
2015-04-07 12:34:15 / Anton Goessi
2014-10-27 09:01:46 / Anton Goessi
2014-10-21 13:52:33 / Anton Goessi
2014-08-29 08:02:20 / Anton Goessi
2014-08-29 07:36:58 / Anton Goessi
2014-08-25 14:07:31 / Anton Goessi
2011-06-01 10:24:24 / Monika Rhyner
2010-11-09 14:52:53 / Julia Leisinger
2008-07-14 09:20:05 / Myrta Geissmann
Permalinkhttps://archiv.kloster-einsiedeln.ch/objects/27005

Inhalt

 
Signatur Titel Datum Verzeichnungsstufe Sonstiges
KAE, A.SE-03.1 Zeugnis von Herrn Christian Werlen SJ, dass Christian Ferber, da er einen sehr gefährlichen Fall getan und die Hirnschale und den ganzen Leib also zerquetschet hatte, dass er schier zwei Monate lang des Verstands beraubt gelegen, auf das von seiner Frau und Kinder wiederholte Anrufen der Einsiedlischen Gnaden-Mutter die völlige Gesundheit wieder erhalten habe 1. Mai 1720 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.2 Zeugnis des Hr. Willin, Pfarrer zu Sohier (Soyhières), dass Josef Saunier, Schultheis zu Soyhières, die Gesundheit seines Sohnes, einzig und allein der Gnaden-Mutter von Einsiedeln zu verdanken habe, nachdem die besten Ärzte ihre Kunst an ihm erschöpft hatten ohne etwas ausrichten zu können 29. Mai 1728 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.3 Des Pfarrherrns zu Reithen [Reute ?] Zeugnis, dass anno 1722 Herr Johannes Ruest von Geisbayern [Gaisbeuren ?] etc. da er von Mördern angefallen worden, und einen Schuss bekommen hatte, durch die Fürbitte Mariä von Einsiedeln, zu der er sich in der Gefahr verlobt, glücklich befreit und hernach zur Gesundheit wieder gelanget sei. Zur Danksagung schickte er die aus seinem Leibe herausgeschnittene Bleikugeln in Silber und Gold gefasst hieher 30. Jul 1728 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.4 Zeugnis von 3 Zeugen unterschrieben, dass Ferdinand Hirschinger von Stundweilen anno 1723 auf Anrufung der Gnaden-Mutter von Einsiedeln von der hinfallenden Krankheit (Epilepsie) von Stund an völlig restituiert worden 8. Sep 1728 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.5 Beglaubigte Kopie des Zeugnisses des Fr. Joseph Maury, Guardian vom Minoriten-Kloster St. Maria ad fodinas bei Schlettstadt (Sainte-Marie-aux-Mines), für zwei Angehörige seines Konventes, die er zur Danksagung nach Einsiedeln schickte, da er auf die Fürsprache des Einsiedler Gnadenbildes von einer sehr schweren Krankheit befreit wurde 3. Aug 1729 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.6 Eigenhändiges Zeugnis von Jakob Huether von Unter Sigingen [Untersiggingen], dass er nach einem Falle von 22 Schuhen [Fuss] auf hierher versprochene Wallfahrt ohne Verletzung wiederum gesund worden 1730 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.7 Zeugnis vom Herren von Poimboeuf beeidigtem und königlichen Wundarzte im Flecken Vercel, dass anno 1729 Claudius Beurtheret, ein Bürger gesagten Ortes, da er mit dem Hammer aufs Haupt geschlagen wurde, so dass der eingeschlagenen Theil mehr als 4 Finger tief war, und er von Sinnen 11 Tage lang in dem kläglichsten Zustande lag: in eben dem Augenblicke, als seine Eltern ihn der Gnadenmutter von Einsiedeln verlobten, die Sprache und Bewegung wieder bekommen habe, und bald darauf vollkommen wiederhergestellet worden sei 1. Mai 1730 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.8 Öffentliches Zeugnis von Kaufring in Bayern, dass Mareus Huber auch von daher ums Jahr 1723 bei Entrichtung der nach Einsidlen versprochenen Wallfahrt von einem 7jährigen und unheilbaren Übel an den Augen und einer Fäulniss am Kinn und Halse plötzlich an diesem Gnadenorte sei hergestellt worden 26. Sep 1730 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.9 Zeugnis des Vikars der Pfarrei Niedersonthofen, dass Anna Weinhart aus derselben Pfarrei durch die Fürsprache der Einsiedler Gnadenmutter von einem Dämon befreit worden sei 17. Aug 1731 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.10 Zeugnis des Pfarrers zu Hainhofen (Neusäss) unweit Augsburg, dass Matheus Fleith, sein Pfarrkind, auf versprochene und verrichtete Wallfahrt nach Einsiedeln von der hinfallenden Krankheit (Epilepsie) sei befreiet worden 22. Nov 1731 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.11 Zeugnis, dass Johann Franz Moritz Valentin, ein Söhnlein des Hr. Bernard Müller, kurfürstlich Mainzer Hospital-Meister zu Bischofsheim an der Tauber [Tauberbischofsheim], auf das von seinem Vater gemachte Gelübd nach Einsiedeln, zu welchem er durch eine Erscheinung ermahnet worden, von einem unheilbaren Augenfluss während einer Nacht völlig sey hergestellet worden 3. Sep 1732 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.12 Zeugnis des Hrn. Petitot, eines beeidigten Wundarztes, und des Verwalters der Pfarrei von der Stadt Clairval in der Franche Comté [Clerval (Doubs)], dass Jakob Doutej, Müller allda, da er anno 1731 unter das Gangwerk seiner Mühle gefallen und in der grössten Gefahr war, zerquetscht zu werden, durch die Anrufung der Einsidlischen Gnaden-Mutter sei errretet worden. 6. Sep 1732 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.13 Zeugnis von Herrn Pfarrer zu Heppenheim im Erzstift Mainz etc., dass Joh. Philipp Gouttier und Martin Nehr in schweren Krankheiten durch Anrufung der Einsidlischen Gnadenmutter Hilfe erhalten haben. 23. Mär 1733 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.14 Eidlicher Bericht des Georg Schlegels von Oberweiler in Schwaben, dass anno 1732 sein in Flammen gerathenes Haus auf gemachtes Gelübde nach Einsideln augenblicklich ohne menschliches Zuthun sei gerettet worden. Dieser Bericht wurde von P. Meinrad Brenzer in der Pfortenstube aufgenommen 19. Jun 1733 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.15 Zeugnis von Fr. Gedeon Donawerdanus, Generalminister der Kapuziner, unterschrieben von zwei seiner Religiosen, dass als vom Generalkapitel nach Rom Heimgekehrte auf dem Meer vier Stunden höchster Gefahr des Schiffbruches ausgesetzt waren, sie auf Fürsprache der Einsiedler Gnadenmutter wunderbarerweise befreit wurden 12. Jul 1733 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.16 Bericht von Saturnin Winkler, Weingartner Gebiets, aufgenommen von P. Meinrad Brenzer, dass durch die Anrufung Mariä von Einsiedeln sein Haus von der augenscheinlichsten Feuersgefahr befreiet worden; wie auch dass das nämliche auch vor 10 Jahren bei den Lebzeiten seines Vaters geschehen sei. (Hier ist auch sein eigenhändiges Zeugnis; worin er zugleich bezeugt, dass anno 1717 Maria Binggerin von Oberhofen 7 Klafter hoch von einem Kirschenbaum herabgefallen, aber auf die von ihrem Vater Georg Bingger versprochenen Wallfahrt, ohne Verletzung aufgestanden sei) 8. Aug 1733 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.17 Zeugnis von Maria Agatha Liebmann von Wien; wie sie nach verlobter Wallfahrt nach Einsideln von einer Mola (Mole), welche sie in die grösste Gefahr setzte, durch einen Schnitt sei befreiet worden 16. Sep 1733 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.18 Zeugnis des Hr. Pfarrers zu Dioues, Basler Bistums, dass anno 1732 Johann Nikolaus Frossard, da er in ein Loch gefallen und von einer schweren Axt, die ihn von oben auf den linken Arm traf, dergestalt war verwundet worden, dass er glaubte, er müsste darüber sein Blut gänzlich verlieren, auf die Anrufung der Gnaden-Mutter von Einsiedeln sich das Blut gestillt habe 25. Mär 1734 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.19 Zeugnis der Barbara Adam von Hohengoeft im Elsass, aufgenommen von P. Meinrad Brenzer, dass sie anno 1733 von einer Art der hinfallenden Krankheit (Epilepsie), die sie aufs äusserste brachte, auf gemachtes Gelübde zu der Einsidlischen Gnadenmutter sogleich sei befreiet worden 10. Apr 1734 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.20 Zeugnis von Buechenberg, dass anno 1733 das Haus des Johannes Huebers auf getanes Gelübde nach Einsiedeln wunderbarer Weise von einer Feuersbrunst sei befreit worden; dies nämliche bestätigen noch 5 andere Zeugen, die in diesem Instrument namentlich angeführt werden 24. Mär 1731 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.21 Zeugnis von Hrn. Pfarrer zu Dorschhausen [Bad Wörishofen] etc. etc., dass ihm Leopold Miller, von Osterlauchdorf [Dirlewang] in der Kurbayerischen Herrschaft Mindelheim, angezeigt habe, wie im Jahre 1732 zwei seiner Kinder, Anton und Victoria, in einen Brunnentrog gefallen wären und nach dem Herausziehen das eine 3 das andere aber 6 Stunden lang kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben hätte; aber auf getanes Versprechen nach Einsiedeln beide wieder zur vorigen Gesundheit gelanget seien 30. Mai 1731 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.22 Anzeige von der Fr. Priorin [Josepha Dominica von Rottenberg] zu St. Katharinenthal; wie den 1ten Augst 1733 dieses Kloster von einem Donnerschlag, welcher in ein nächst gelegenes Gebäude und von daher in das Kloster selbst gefahren, unbeschädigt sei erhalten worden; dieser Bericht wurde samt einer Votiv-Tafel hierher überschickt 19. Jun 1734 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.23 Eidliche Angabe von Jakob Hindereker samt seiner Frau Maria Sabina Stengelmayer, von Irsee aus dem Kaufbayerischen [Kaufbeuren], wie er auf der Wallfahrt nach Einsiedeln das verlorene Gesicht, wegen welchem er von den Kriegsdiensten war abgedankt worden, gänzlich wieder erhalten habe; diese Anzeige wurde aufgenommen von P. Meinrad Brenzer 10. Jul 1734 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.24 Zeugnis des Herrn Kaplans zu Vésigneux, dass im Jahr 1732 ungefähr Johann Claudius Loulet plötzlich des Gebrauches der Zunge und der rechten Hand durch eine Lähmung beraubet wurde, welches 6 Stunden lang, bis man nämlich eine Wallfahrt nach Einsiedeln versprochen hatte, gewähret habe 19. Sep 1734 Einzelstück: Akte öffentlich
KAE, A.SE-03.25 Zeugnis von Christoph Humler und Joanna Würhin, von Aulendorf in Schwaben etc., dass ihr noch nicht gar 3-jähriges Knäblein mit Namen Anton, auf die Anrufung der Einsidlischen Gnaden-Mutter, glücklich von einem Steine sei befreiet worden, indem dieser plötzlich in 3 Stücke zersprungen und auf diese Art leichtlich konnte herausgeschnitten werden 1735 Einzelstück: Akte öffentlich
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