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KAE, 16 :: Klosterarchiv (Bestand)

Identifikation
SignaturKAE, 16
TitelKlosterarchiv
Entstehungszeitraum1549 – 2012
VerzeichnungsstufeBestand
Umfang20 lfm
Kontext
Verwaltungsgeschichte / Biographie

Das Burkardenbuch – eine erste Archivordnung?
Vor dem 17. Jahrhundert ist relativ wenig bekannt über das Archiv. Lediglich Dorsualnotizen weisen auf eine gewisse Ämter-Ordnung hin (Trucken). Ob sich der Fürstabt, der Dekan als sein Stellvertreter, der Statthalter als Verantwortlicher der «weltlichen Angelegenheiten» oder gar der Kustos, der für die Kostbarkeiten des Klosters zuständig war, für das Archiv und seine Bestände verantwortlich zeichneten, bleibt für das ganze Mittelalter unklar. Bestrebungen zur Registrierung der immer grösser werdenden Zahl von Dokumenten sind im so genannten Burkardenbuch (KAE, A.II.1) aus den 1430er-Jahren nachweisbar, in welchem sich eine Ämtereinteilung findet.

Das Archiv als politische Waffe
Mit dem Anwachsen der Bestände wurde die Ordnung im Archiv immer wichtiger. Gleichzeitig trat ein Element stärker in den Vordergrund: Die Funktion des Archivs als politisches Gedächtnis – und politische Waffe. Das Kloster Einsiedeln und der Rat in Schwyz stritten sich nach 1600 während Jahrzehnten. Fürstabt Placidus Reimann bemühte sich bereits kurz nach seinem Amtsantritt 1629 persönlich um eine gute Ordnung im Archiv. Bei Bedarf wollte er raschen Zugriff auf Schriftstücke haben, die als Beweismittel im Streitfall dienen konnten.

Abt Placidus legt die Basis
Um 1626, nachdem Placidus Reimann (1629-1670) Fürstabt geworden war, kam es zur ersten fassbaren, systematischen Aufarbeitung des Archivs. Reimanns Ziel war ein kurzfristiges, die Ordnung des Archivs vielmehr ein Nebenprodukt seiner Bestrebungen. Trotzdem hat er mit seiner Arbeit die Basis für das heute noch gültige Ordnungsprinzip im Stiftsarchiv gelegt.
Der Grundbesitz des Klosters wurde in geographische Verwaltungseinheiten unterteilt, in so genannte Ämter. Die Ordnung beginnt mit den Archivalien des Amtes Einsiedeln (A-O), gefolgt von den Ämtern St. Gerold (P und Q), dem Kloster Fahr (R-T), Pfäffikon (W-Y), Neuheim, Menzingen und Ägeri (Z), March (AB), Reichenburg (BC), Kaltbrunn (CD), usw. Die Amtsbuchstaben geben den physischem Aufbewahrungsort der Archivalien wieder, da jedem Buchstabe eine Lade im Archiv zugeordnet wurde. Die «Capsulae» unterteilten die Archivalien nicht weiter, ordneten aber jeder Lade eine römische Zahl zu. Die «Classen», die Placidus mit sachbezogenen Titeln überschrieb, bildeten die nächste Hierarchiestufe. Hier wurde bei den grösseren Beständen auch zwischen Ecclesiastica und Temporalia unterschieden. Die einzelnen Schriftstücke nummerierte er fortlaufend mit römischen Individualzahlen. Damit spiegelte die Ordnung die physische Anordnung der Dokumente im Archiv wider. Die einzelnen Dokumente wurden nur mit Amtsbuchstaben und Individualzahl versehen.

«Documenta» und «Libertas»
Neben dieser Neuordnung wurden alle Bestände des Stiftsarchivs erstmals fein säuberlich aufgenommen und handschriftlich registriert. Placidus selbst legte ausserdem ein so genanntes Summarium (Repertorium) über das damalige Archiv an, das in fünf Bänden erhalten geblieben ist (KAE, B.16/95 bis KAE, B.16/102). Zudem existiert ein Generalindex in dreifacher Ausführung. Ein Buch ist als Handschrift Placidus Reimanns ausgewiesen (KAE, B.16/153). Die anderen beiden sind Abschriften (evtl. Druckvorbereitungen), deren Fertigung Abt Raphael im Jahre 1696 in Auftrag gab (KAE, B.16/154 und KAE, B.16/155). Die wichtigsten Schriftstücke, der Archivordnung folgend, wurden in Kopialbücher (Documenta, 14 Bände) eingetragen, so dass man die Texte der wichtigen Stücke lesen konnte, ohne das Original strapazieren zu müssen. Placidus beabsichtigte, die Documenta nach und nach gedruckt herauszugeben. Zwischen 1665 und 1695 erschienen 5 der auf 14 Bände angelegten «Documenta Archivii Einsiedlensis» im Druck: Bd. 1 und 2 (Einsiedeln, Capsulae A-O: KAE, B.16/104 u.w.), Bd. 3 (St. Gerold, Capsulae P-Q: KAE, B.16/109 u.w.), Bd. 5 (Pfäffikon, Capsulae W-Y: KAE, B.16/118 u.w.) und Bd. 14 (Ittendorf, Capsulae Aa-Cc: KAE, B.16/147 u.w.). Seinen Nachfolgern scheinen dann die finanziellen Mittel gefehlt zu haben, um dieses heute noch Respekt erheischende Projekt zu Ende zu führen. Eine zweite Quellensammlung wurde in jenen Jahren im Rahmen der «Libertas Einsidlensis», einer Verteidigungsschrift des Klosters gegen die Schwyzer Begehrlichkeiten, angelegt.
Reimanns System eignet sich, einen feststehenden Bestand zu ordnen, ist aber nicht in der Lage, neueingehende Dokumente einzugliedern. Der Fehler besteht darin, dass die Individualzahl (also die dem einzelnen Dokument zugeordenete Ziffer) von einer classis in die nächste durch eine ganze Lade, bzw. capsula, hindurchgezählt wird. Reimann löst das Problem, indem er den capsulae, bei denen es notwendig wurde, einen Appendix, bzw. eine weitere classis, anfügt (Miscellanea oder "gemein Ding"). Diese Lösung führt aber nach einiger Zeit zu Unübersichtlichkeit.
P. Joseph Dietrich versuchte der aufkommenden Unübersichtlichkeit durch die "Registratura Superioris Archivii" (2 Bde. mit Signaturen KAE, B.16/93 und KAE, B.16/94) und die "Registratura Inferioris Archivii" entgegenzusteuern, wobei letztere heute nicht mehr im Archiv vorhanden sind. Allerdings wird hier kaum eine neue Ordnung ersichtlich. Die Schriften wurden in dieser Registratura nach Eingang und ohne weitergehendes Ordnungsprinzip verzeichnet. Nachteilig für das Archiv dürfte sich auch der häufige Wechsel der Verantwortlichen – alleine zwischen 1715 und 1723 lösten sich fünf Konventualen in der Funktion des Stiftsarchivars ab – ausgewirkt haben.

1773 – eine neue Archivordnung
Angesichts der grossen Probleme beschloss der Konvent 1730 eine grundlegende Neuordnung des Archivs. Pater Meinrad Brenzers Ordnungssystem übernahm die sinnvolle Ämtereinteilung Reimanns, ersetzte aber das komplizierte Classis-System durch eine einfachere, dreifache Signatur mit Ämterbuchstabe, Faszikelbuchstabe und einer arabischen Zahl zur individuellen Kennzeichnung eines jeden Schriftstücks. Aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen ignorierten die Archivare jedoch den Beschluss des Kapitels weitgehend. Unter den Beteiligten entbrannten gar heftige Auseinandersetzungen um die richtige Ordnung für das Stiftsarchiv. Hilfe versprach man sich in der zerfahrenen Situation vom Prior der Kartause Ittingen, der 1756 ein Ordnungssystem vorschlug, damit aber auf wenig Gegenliebe stiess. Der Konvent sprach sich schliesslich erneut für Brenzers System aus – ohne dass bei den Direktbetroffenen grosse Begeisterung vorhanden gewesen wäre. Die nächsten Jahre waren jedenfalls durch die Bemühungen der Patres Lukas von der Weid und Bonaventura Müller gekennzeichnet, in Teilbeständen zu St. Gerold, Gachnang oder Eschenz für Ordnung zu sorgen – leider nach unterschiedlichen Ordnungsprinzipien. Erst im November 1771, nach dem Tod Pater Bonaventuras, fand die «babylonische Verwirrung» eine Ende. Der Konvent kam auf den Entscheid von 1756 zurück, installierte Brenzers Archivordnung und ernannte mit Subprior Marian Müller eine Person zum Archivar, die gewillt war, dem neuen Ordnungsprinzip zum Durchbruch zu verhelfen. Müller wurden mit Otmar Rüepp und Gregor Zelger zwei junge Gehilfen zur Seite gestellt. Unterstützung fanden sie auch bei Pater Lukas von der Weid, nach dem die Ordnung oft benannt wird. Als Resultat der Bemühungen Müllers entstand 1773 die Archivverordnung mit dem Ziel einer einheitlichen Vorgehensweise aller am Projekt beteiligten Personen (KAE, B.16/156 und KAE, B.16/157).

Die Summarien – der neue Zugang
Die Archivordnung basierte auf einer dreiteiligen Signatur: 1. Amtsbuchstabe, 2. Faszikel, 3. Individualzahl. Sie ist auf Dokumenten an der roten Farbe und den aufgedruckten Bleilettern zu erkennen. Das oben erwähnte Stück aus Pfäffikon beispielsweise war nun unter dem Amtsbuchstaben B im Faszikel AE als Dokument Nr. 5 zu finden. Die gewählte Ordnung liess zu, dass Faszikel auch zu einem späteren Zeitpunkt in einem Amt eingefügt werden konnten. Zudem waren die Faszikel jederzeit und unbeschränkt ergänzbar. Die Ordnung ermöglichte eine effiziente Verwaltung der geographisch nicht zusammenhängenden Besitzungen von der geistlichen und politischen Zentrale Einsiedeln aus. Die Archivare machten sich mit grossem Elan an die Arbeit. 1773 waren bereits die kleineren Ämter Meilen, Männedorf, Stäfa und Kaltbrunn erfasst. Bis in die 1790er-Jahre hatten die Archivare auch das grösste Amt, Einsiedeln, neu geordnet. Alle Dokumente waren nun auszugsweise in Repertorienbänden, den so genannten Summarien, verzeichnet. Der Zugang zu den Dokumenten war damit gesichert.

Die helvetischen Stürme unbeschadet überstanden
Die Freude über das neugeordnete Archiv währte allerdings nicht lange. Die Helvetische Revolution sorgte 1798 auch in Einsiedeln für neue Verhältnisse. Das Kloster wurde von den französischen und helvetischen Truppen eingenommen, der Konvent flüchtete grösstenteils, wobei der Abt offenbar nur die wichtigsten Dokumente mit sich nehmen konnte. Ein Teil der Bestände muss damals in der Kirche versteckt, ein anderer Teil vergraben worden sein. Die meisten Archivalien blieben aber in den Truhen oder Laden des Archivs und wurden wahrscheinlich im Verlaufe des Jahres 1798 nach Zug, dem Hauptort des helvetischen Kantons Waldstätten, gebracht. Dort wurden die 56 Truhen bis im November 1802 verwahrt, ehe sie nach einem längeren Hin und Her zwischen Schwyzern und Zugern wieder nach Einsiedeln überführt wurden. Damals gingen keine grössere Bestände verloren – im Gegensatz zur Bibliothek. An vielen Truhen zeugen heute noch die roten Siegel mit dem Zuger Kantonswappen von der Odyssee des Archivs Anfang des 19. Jahrhunderts.

Nicht alle Bestände sind erfasst
Mit der Rückkehr in die vertrauten Wände war die Arbeit allerdings nicht getan. In den vergangenen 200 Jahren kamen weitere Materialien ins Archiv. Vieles wurde von den Archivaren eingearbeitet, Faszikel ergänzt, neue Faszikel gebildet und in den Summarien registriert. Grosse Verdienste erwarb sich hierbei Pater Norbert Flüeler. Anderes wurde zwar in den Räumlichkeiten gelagert, aber nicht erfasst. Aufgrund des zunehmenden Platzmangels im alten Archiv kam es überdies zu immer akuteren konservatorischen Problemen.

Die Reorganisation des Klosterarchivs 2005-2012
Aufgrund der problematischen Situation beschlossen Abt und Konvent im Herbst 2004, das Klosterarchiv von Grund auf neu zu organisieren. Neben dem Bau eines Archivtrakts im Kloster Einsiedeln werden die verschiedenen Archivbestände seit Anfang 2005 in mehreren Etappen zusammengeführt, bewertet, geordnet, erschlossen, zum Teil digitalisiert und neu verpackt. Dabei wurde nicht nur die Ordnung und Verzeichnung der historischen Bestände überprüft, sondern auch die neueren Bestände erstmals erschlossen und damit benutzbar gemacht. Die Tektonik des Klosterarchivs unterscheidet neu zwischen den folgenden Teilarchiven:

Archiv A11: Historischer Bestand, nach Ämtern geordnet und durch die "Summarien" (überwiegend 18. Jahrhundert) erschlossen.
Archiv A12: Teilweise historischer Bestand, der weder geordnet noch erschlossen war. Er umfasst sämtliche Ablieferungen bis 2008-12-31.
Archiv A2: Modernes Archiv nach dem Provenienzprinzip. Ablieferungen ab 2009-01-01.
Planarchiv: Pläne der Teilarchive A11 und A12
Fotoarchiv: Fotos der Teilarchiv A11 und A12
Rheinauer Archiv: Bestände aus dem Kloster Rheinau
Sonderfonds: Diverse Sammlungen
Nachlässe: Nachlässe der Konventualen

Umzug nach Schwyz (Erste Etappe)
Während der ersten Etappe der Archivreorganisation (2005 bis Anfang 2006) wurde der grösste Teil der Dokumente (ca. 800 Laufmeter) in moderne Archivschachteln verpackt. Da sich eine Bearbeitung in Einsiedeln aufgrund der Raumsituation als nicht möglich erwies, wurden die Archivalien für die weitere Bearbeitung ins Staatsarchiv Schwyz überführt.

Konsolidierung des historischen Archivs (Zweite Etappe)
In einer zweiten Etappe (2006 bis Anfang 2009) überprüfte das Archivteam im Staatsarchiv Schwyz den Gesamtbestand des historischen Archivs A11 anhand der Summarien. Informationen zu Schäden und Fehlern, Verlusten, Datierungen, zusätzlich gefundenen Materialien und zum Standort wurden vom Projektteam ergänzend zu den Summarien in einer Datenbank festgehalten.

Erschliessung bisher unerschlossener Bestände (Dritte Etappe)
Während der dritten Etappe, die seit 2009 läuft, wird das Archivmaterial geordnet und erschlossen, das seit der Erstellung der Summarien neu hinzugekommen ist (Archiv A12). Es handelt sich hierbei um etwa 500 Regalmeter Akten. Auch die Implementierung einer modernen Archivorganisation mit regelmässigen und geordneten Ablieferungen gehört zu den Prioritäten der dritten Etappe. Einen ersten Meilenstein in dieser Richtung stellt die im Januar 2009 durch das Kapitel beschlossene Verordnung über die Archivierung im Kloster dar, die auch die Benutzung durch Dritte regelt (http://www.klosterarchiv.ch/download/090117_archivverordnung.pdf). Ausserdem wurde das Teilarchiv A2 errichtet, das bereits erste Akzessionen nach dem Provenienzprinzip übernommen hat. Nach der Realisierung eines Archivneubaus werden zum Projektabschluss 2012 sämtliche Bestände des Klosterarchivs wieder in Einsiedeln zusammengeführt.

Verzeichnis der Archivare und Unterarchivare
Das Verzeichnis basiert auf dem "Verzeichnis der Inhaber der einzelnen Ämter in der Abtei Einsiedeln" von Norbert Flüeler - Joachim Salzgeber.

Archivare
P. Dionys Hartmann (ID 1278): 1671-1689
P. Joseph Dietrich (ID 1296): 1690-1692
P. Benno Zimmermann (ID 1281): -1701
P. Moritz von Fleckenstein (ID 1341): 1701-1709
P. Ignaz Stadelmann (ID 1349): 1701
P. Claudius Dietler (ID 1387): 1705 postea
P. Christoph zur Gilgen (ID 1379): -1706
P. Beda von Fleckenstein (ID 1393): 1710-1715
P. Gregor Lusser (ID 1415): 1715-1716
P. Eberhard Egger (ID 1417): 1716-
P. Gregor Lusser (ID 1415): 1721
P. Johann Baptist Linzmann (ID 1428): 1721-
P. Ambros Zeller (ID 1429): 1723-1735?
P. Meinrad Brenzer (ID 1465): 1735?-1765
P. Dionys Müller (ID 1464): 1740-?1748
P. Beda Bessler (ID 1450): 1742-1747
P. Lukas von der Waid (ID 1473): 1750-1756
P. Bonaventura Müller (ID 1509): 1756-1757
P. Thomas Jann (ID 1538): 1767-1769
P. Benedikt Zelger (ID 1542): 1769/1771-1773
P. Otmar Ruepp (ID 1564): 1771-1784
P. Marian Müller (ID 1508): 1771-1773
P. Fintan Steinegger (ID 1526): 1784-1787
P. Marian Herzog (ID 1596): 1787-1789
P. Matthaeus Ackermann (ID 1554): 1789-1791
P. Sebastian Imfeld (ID 1605): 1791-1809
P. Joseph Tschudi (ID 1654): 1819-1832
P. Heinrich Schmid (ID 1682): 1833-1839
P. Gall Morel (ID 1677): 1839-1846
P. Thietland Brunner (ID 1686): 1846-1848
P. Franz Uhr (ID 1710): 1847-1853
P. Adelrich Dieziger (ID 1736): 1853-1881
P. Johann Baptist Müller (ID 1769): 1881-1883
P. Odilo Ringholz (ID 1833): 1883-1929
P. Norbert Flüeler (ID 1865): 1927-1940
P. Rudolf Henggeler (ID 1948): 1940-1968
P. Joachim Salzgeber (ID 2117): 1968-

Unterarchivare
P. Aegidius Effinger (ID 1272): 1678-
P. Moritz von Fleckenstein (ID 1431): 1691-
P. Ignaz Stadelmann (ID 1349): 1700-
P. Matthäus Ruoff (ID 1514): 1750-1756
P. Gregor Zelger (ID 1573): 1771-1774
P. Roman Moser (ID 1547): 1781-
P. Philipp Borsinger (ID 1604): 1783-1785
P. Nepomuk Weber (ID 1572): 1785-
P. Sebastian Imfeld (ID 1605): 1787-1791
P. Gabriel ab Arb (ID 1621): 1794-
P. Adelrich Rothweiler (ID 1624): 1798 ante
P. Thomas Inderbitzin (ID 1656): 1820-1824
P. Thietland Brunner (ID 1686): 1825-1832
P. Heinrich Schmid (ID 1682): 1823-1833
P. Justus Landolt (ID 1714): 1839-1846
P. Peter Bloch (ID 1700): 1849-1851
P. Beda Connor (ID 1733): 1851-1852
P. Adelrich Dieziger (ID 1736): 1853-
P. Eberhard Stadler (ID 1744): 1858-1859
P. Bonaventura Binzegger (ID 1765): 1863-1865
P. Gerold Bucher (ID 1778): 1865-1866
P. Kolumban Mösch (ID 1698): 1865-1871
P. Johann Baptist Müller (ID 1779): 1866-1875
P. Nikolaus Schmid (ID 1788): 1876-1881
P. Odilo Ringholz (ID 1833): 1881-1883
P. Rupert Elser (ID 1830): 1886-1887
P. Ulrich Gehweiler (ID 1863): 1887-1889
P. Claudius Hirt (ID 1854): 1890-1892
P. Magnus Helbling (ID 1867): 1892-1893
P. Urban Bigger (ID 1874): 1893-1894
P. Meinrad Benz (ID 1872): 1893-1894
P. Sigisbert Zarn (ID 1781): 1896-1907
P. Norbert Flüeler (ID 1865): 1897-1912
P. Rudolf Henggeler (ID 1948): 1916-1929
P. Norbert Flüeler (ID 1865): 1927-1929
P. Ambros Hiestand (ID 2027): 1936-

Bestandsgeschichte

Unbekannt. Der Bestand wurde 2005 gefunden und im Rahmen der Reorganisation neu geordnet.

Inhalt und innere Ordnung
Ordnung und Klassifikation

Der Bestand war ursprünglich ungeordnet.

Zugangs- und Benutzungsbestimmungen
Zugangsbestimmungen / Sperrfristöffentlich
Publikationen

Brun, Peter - Frei, Andrea - Kränzle, Andreas, Repertorien und Findmittel im Stiftsarchiv Einsiedeln. Provisorische Bestandsaufnahme, Manuskript Zürich, November 1999, überarbeitet Januar 2005. (http://www.klosterarchiv.ch/download/Findmittel.pdf)

Flüeler, P. Norbert, Das Stiftsarchiv Einsiedeln. Seine Geschichte, seine Einrichtung, seine Bestände, Einsiedeln 1930.

Norbert Flüeler - Joachim Salzgeber: Verzeichnis der Inhaber der einzelnen Ämter in der Abtei Einsiedeln. Dieses Verzeichnis basiert auf einer Arbeit von P. Norbert Flüeler, die 1934 erstellt wurde. P. Joachim Salzgeber hat Ergänzungen bis ins Jahr 2004 vorgenommen. Andreas Meyerhans hat das Verzeichnis erfasst (Stand 24.4.2005). (http://www.klosterarchiv.ch/download/05_04_24_aemterverzeichnis.pdf)

Kuhn, Hans Jörg, Das Archiv des Klosters Einsiedeln im 17. und 18. Jahrhundert. Organisation, Funktion und Stellenwert einer klösterlichen Institution, unpublizierte Lizentiatsarbeit, Zürich 2003.

Verzeichnungskontrolle
Erstellt2009-11-10 09:56:33 / Andreas Kraenzle
Aktualisiert2011-05-31 13:29:26 / Julia Leisinger  

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2010-08-13 14:53:13 / Julia Leisinger
2010-08-13 14:47:10 / Julia Leisinger
2010-07-16 15:17:45 / Julia Leisinger
2010-07-16 12:07:36 / Julia Leisinger
2010-06-22 08:44:07 / Walter Bersorger
2010-06-22 08:42:28 / Walter Bersorger
2010-06-22 08:41:37 / Walter Bersorger
2010-06-22 08:40:34 / Walter Bersorger
2010-06-17 16:03:52 / Julia Leisinger
2010-06-17 16:03:42 / Julia Leisinger
2010-06-17 16:03:30 / Julia Leisinger
2010-03-09 11:35:08 / Julia Leisinger
2010-03-09 11:30:59 / Julia Leisinger
2010-03-08 23:36:29 / Monika Rhyner
2010-03-08 23:19:32 / Monika Rhyner
2010-01-05 15:36:11 / Julia Leisinger
2010-01-05 14:02:36 / Julia Leisinger
2010-01-05 11:50:04 / Julia Leisinger
2010-01-04 14:16:58 / Julia Leisinger
2009-12-19 11:45:42 / Julia Leisinger
2009-12-19 11:43:20 / Julia Leisinger
2009-12-19 11:42:47 / Julia Leisinger
2009-12-07 13:58:21 / Julia leisinger
2009-12-07 13:53:35 / Julia leisinger
2009-11-17 11:27:05 / Julia Leisinger
2009-11-10 09:59:47 / Andreas Kraenzle
2009-11-10 09:56:33 / Andreas Kraenzle
Permalinkhttps://archiv.kloster-einsiedeln.ch/objects/76357

Inhalt

 
Signatur Titel Datum Verzeichnungsstufe Sonstiges
Archivverordnungen 1773 Klasse öffentlich
Archivkorrespondenz 1854 – 2011 Klasse öffentlich
Benutzung und Ausleihe 1818 – 2006 Klasse öffentlich
Findmittel 1549 – 1999 Klasse öffentlich
Historiographie 1800 – 2004 Klasse öffentlich
Revisionen und Verlustlisten 1774 – 1950 Klasse öffentlich
Fotografien und Zeichnungen 1860 – 2001 Klasse öffentlich
Ausstellungen, Publikationen aus dem Kloster Einsiedeln und Publikationen u.a. zu Archivmaterial des Klosterarchivs Einsiedeln (Belegexemplare) 1895 – 2012 Klasse öffentlich
Umbau Klosterarchiv und Musikbibliothek 1999 – 2011 Klasse öffentlich
Verzeichnis von Schriften, Archivarbeiten und fehlenden Doktoratsurkunden 1700 – 1935 Klasse öffentlich
Verschiedenes 1551 – 2012 Klasse öffentlich
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