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KAE, C.QB.1 :: Zehnt-Bereinigung betreffend der Gerichte Eschenz und Stein (Einzelstück)

Identifikation
SignaturKAE, C.QB.1
TitelZehnt-Bereinigung betreffend der Gerichte Eschenz und Stein
Entstehungszeitraum
Mär 1478
VerzeichnungsstufeEinzelstück
ObjekttypRodel
Bilder
Inhalt und innere Ordnung
Form und Inhalt

"Zehend bereinigung der gotteshäuser: Einsiedeln, Eschenz und Burg in gemein, der Reichenauer in sonders: Diessenhofen und Feldbach ingemein, Kalchrain insbesonders [...]."

Kundschaft betreffend Zehntrechte der Klöster Einsiedeln, Reichenau, St. Katharinental, Feldbach und Kalchrain sowie der Herren von Landenberg in Eschenz 1478.

Kundschaft betreffend Unklarheiten der Zehntrechte im Twing und Bann-Bereich von Eschenz zwischen den Klöstern Einsiedeln, Reichenau, St. Katharinental, Feldbach und Kalchrain sowie der Herrschaft Landenberg, von sieben ausgewählten Kundschaftern, die durch internen Mehrheitsbeschluss diese Rechte klären sollten, durchgeführt. In der Folge sind jedoch nur die Rechtsverhältnisse in den drei Eschenzer Zelgen zwischen Einsiedeln und Kalchrain beschrieben, wobei nur die jeweiligen Zehntquoten genannt werden. Vergleiche dazu die entsprechende Kundschaft zu den Eschenzer Zehntenverhältnissen zwischen Hohenlandenberg und den hier ebenfalls genannten Grundherrschaften, StASH, Sign.: Urk. 3000. Geographischer Bereich: Eschenz (TG).

Datierung: März 1478, gemäss Eigendatierung der Originalhand. Keine Nachträge.

Gliederung: Nach der Vorrede (Inhalt vgl. orig. Titel) Ordnung nach den drei Zelgen des Eschenzer Twing und Bann-Bereichs, hierin Einzeleinträge betreffend die einzelnen Äcker, Wiesen, Bünten, Hofstätten, Gärten, z.T. mit Flächenangaben und Anstössern, jedoch ohne Inhaber (Ausnahme bei Haus und Hofstätte), immer unter Angabe der Zehntenquote der beiden Klöster, Datum am Ende der Aufstellung.

Kopialüberlieferung: Kopie unter KAE, C.QB.4, vgl. StASH, Sign.: Urk. 3000.

Zugangs- und Benutzungsbestimmungen
Zugangsbestimmungen / Sperrfristöffentlich
SprachenDeutsch
Physische Beschaffenheit und technische Anforderungen

Beschreibstoff: Pergament

BxH: 23x80

Pergamentrodel, Format ca. 78 x 22.5 cm, aus zwei Stücken zusammengesetzt, beidseitig beschrieben, gut erhalten.

Schriften: Grundeintrag von einer Hand in spätgotischer Kursive, regelmässige, kräftige Schrift in graubrauner Tinte, Reinschrift ohne Nachträge und Sreichungen, evtl. vor Datum einst besiegelt.

Findmittel

Summarium: C 2, S. 321 (KAE, B.16/36)

Sachverwandte Unterlagen
StandortUrkundenarchiv
Kopien/Reproduktionen

Digitalisiert

Digitalisiert durch Monasterium; Februar 2008 im Staatsarchiv Schwyz.

Publikationen

Morel, Regesten, Nr. 987.

Verzeichnungskontrolle
Erstellt2007-04-24 15:43:28 / Christoph Baumgartner
Aktualisiert2011-10-03 15:48:30 / Frederik Furrer  
Permalink